Das Buchprojekt „Krems. Verborgene Schätze einer Stadt“ soll ein Streifzug durch die Stadt Krems sein, der LeserInnen an Orte führt, die möglicherweise nicht auf den ersten Blick ihre verborgenen Schätze offenbaren. Wohl aber auf den zweiten: Wir blicken hinter die Fassade von Gebäuden und lernen ihre BewohnerInnen von damals und heute kennen.

Wie hat sich das Stadtbild über Jahrhunderte verändert und wie wurde die Stadtentwicklung durch Menschen und ihre Wohnbedürfnisse geprägt? Neben versteckten Innenhöfen, verborgenen Wohn- und Geschäftsräumen werden Menschen und ihre Leidenschaften porträtiert: für Tradition und Zeitgenössisches, für Kunstsammlungen und Antiquitäten oder für Architektur und Garten. Das Buch soll ein faszinierendes Panorama der Stadt zeichnen, ihre Geheimnisse entdecken, ihr Inneres erkunden. Das ist vielleicht nicht immer gleich glanzvoll oder makellos, wohl aber einzigartig und von Menschenhand geprägt.

Behutsam begeben sich Autorin Eva Maria Gruber und Fotografin Rafaela Pröll auf Spurensuche hinter die Fassaden abseits der bekannten Kunst- und Kulturpfade der Stadt. Dabei lernen sie viele Menschen kennen, die mit ihrer Verbundenheit zu den verborgenen Schätzen berührende persönliche Geschichten zu erzählen haben. Aus unerwarteter Perspektive schildern die Autorinnen in Wort und Bild besondere Raritäten wie ein unbekanntes Fresko in einer Studentenwohnung, die gotische Halle im 1. Stock eines Schuhgeschäfts, eine Sammlung von Fotografien und vieles mehr.

„Krems. Verborgene Schätze einer Stadt“ erscheint in Kooperation mit dem Brandstätter Verlag im Frühjahr 2019.

Kooperationspartner: